Neue Hauslehrer im Team der Bayernnachhilfe legen ein erweitertes Führungszeugnis vor

Wer seine Kinder institutionell oder privat unterrichten lässt, sieht sich gezwungen, den pädagogischen Fachkräften einiges Vertrauen entgegen zu bringen. Kinder begegnen Erwachsenen von Natur aus aufgeschlossen und gehen in der Regel davon aus, dass diese ihnen Gutes wollen. Was aber keineswegs immer der Fall ist, wie die zurückliegenden Ereignisse in der Odenwaldschule und in einigen kirchlichen Internaten gezeigt haben. Daher müssen Schulen und Betreuungseinrichtungen größtmögliche Sorge dafür tragen, dass ihre Mitarbeiter um die Grenzen der kindlichen Integrität wissen und diese konsequent wahren.

Die Bayernnachhilfe tut dies unter anderem, indem wir uns von jedem unserer Hauslehrer ein so genanntes erweitertes Führungszeugnis vorlegen lassen. Es enthält Einträge, die beim einfachen Führungszeugnis im Interesse der Resozialisierung von Straftätern fehlen, aber für kinder- und jugendnahe Tätigkeiten sehr wohl relevant sind. Ergänzt wird diese Maßnahme durch den regelmäßigen Kontakt, den wir zu unseren Lehrern pflegen, sowie durch kontinuierliche Fortbildungen, in denen es immer wieder auch um das Thema Kinderschutz geht.

 

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Von | 2017-07-23T10:04:06+00:00 23. Juni 2011|0 Kommentare

Über den Autor:

Thorsten Kerbs
Thorsten Kerbs bringt als studierter Ingenieur der Luft- und Raumfahrt einen guten Blick für Struktur und Ordnung mit. Durch seine zweite akademische Qualifikation als Klinischer Psychologe sind ihm neben der Entwicklungspsychologie auch Lern- und Lehrthemen sowie Kommunikations- und Beziehungsthemen wohl vertraut. Auf dieser fachlichen Grundlage arbeitet er, der selber Vater zweier Kinder ist, seit über 10 Jahren mit Schülern und begleitet sie durch Lernthemen von der Grundschule bis zum Studium.

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