Dyskalkulietherapie in Fürstenfeldbruck/FFB

Dyskalkulietherapie in Fürstenfeldbruck

Bei Kindern mit einer Dyskalkulie stehen sich in der Regel zwei widersprüchliche Anforderungen gegenüber: Zum einen müssen sie Hausaufgaben erledigen und schulische Prüfungen bewältigen. Andererseits schaffen sie das nur, wenn ihnen durch eine Dyskalkulietherapie ein ausreichendes Zahlenverständnis vermittelt wird und sie dadurch die Grundrechenarten beherrschen. Nun stellt sich Eltern die Frage, an welchem Ende angesetzt werden soll. Ob also im ersten Schritt eine Nachhilfe am Schulstoff oder die Lerntherapie an der Basis arbeiten soll. Das eine geht leider nicht ohne das andere, man muss also fast zwingend eine Unterstützung buchen, die beides abdeckt.

Nachhilfe und Lerntherapie aus einer Hand

Aus dem Grund gehen wir verstärkt dazu über, für Schüler mit diagnostizierter Dyskalkulie in Fürstenfeldbruck Nachhilfelehrer mit lerntherapeutischer Ausbildung einzusetzen. Unsere Lehrkräfte haben dann zusätzlich zu ihrer akademischen Qualifikation eine Fortbildung abgeschlossen, die sie auch formal zu den verschiedenen Methoden einer fundierten Dyskalkulietherapie befähigt. Da diese Mitarbeiter mit den Gegebenheiten der Einzelnachhilfe vertraut sind, können sie flexibel zwischen der Dyskalkulietherapie und der Nachhilfe wechseln.

Selbstverständlich kommen unsere Lehrkräfte für den Unterricht zu Ihnen nach Hause. Dadurch reduziert sich für Schüler und Eltern der Zeitaufwand sehr deutlich. Vor Beginn der Betreuung findet übrigens, wenn das gewünscht wird, bei Ihnen zuhause (in Fürstenfeldbruck/FFB) ein für Sie kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch statt. In diesem Gespräch prüfen Sie und Ihre Tochter bzw. Ihr Sohn vorab, ob die persönliche Chemie mit der Lehrkraft stimmt. – Denn eine gute Beziehungsqualität ist nicht nur für die jüngeren unserer Schüler eine zentrale Voraussetzung für das Gelingen der weiteren Zusammenarbeit.

Weniger ist oftmals mehr

Das Ergebnis einer Dyskalkulietherapie/Nachhilfe verbessert sich nicht unbedingt, wenn man die Dosis erhöht. Das ist so, weil besonders jüngere Kinder mit Widerstand reagieren, wenn ihnen zu viel Freizeit genommen wird. Intuitiv spüren sie, dass sich dieser Zeitraub nachteilig auf ihre Entwicklung auswirken kann. Denn die kindliche Entwicklung zielt nicht nur auf die Bewältigung der schulischen Anforderungen ab, sondern es gibt auch andere Reifungsprozesse. So müssen Kinder Freundschaften pflegen, um soziale Kompetenzen zu entwickeln. Sie müssen körperlich stark und ausdauernd werden, um über ein langes Leben hinweg gesund zu bleiben, und anderes mehr. Fehlt es ihnen an Freiräumen, kommen diese Aspekte zu kurz. Und das kann sich nachteilig auswirken.

Aber auch aus Sicht des Nachhilfelehrers/Lerntherapeuten ist gründlich abzuwägen, von welchem zeitlichen Aufwand an kein Nutzen mehr erzielt wird. Denn die Unterstützung verläuft um so erfolgreicher, je bereitwilliger der Schüler mitarbeitet. Wo der optimale Punkt liegt, ist im Gespräch mit allen Beteiligten herauszufinden. Und die zugehörigen Absprachen sind im weiteren Verlauf immer wieder zu kontrollieren.

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… gerne führen wir mit Ihnen ein kostenloses Beratungsgespräch unter (089) 489 985 36.

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Von |2018-06-25T12:11:02+00:009. November 2014|0 Kommentare

Über den Autor:

Thorsten Kerbs
Thorsten Kerbs bringt als studierter Ingenieur der Luft- und Raumfahrt einen guten Blick für Struktur und Ordnung mit. Durch seine zweite akademische Qualifikation als Klinischer Psychologe sind ihm neben der Entwicklungspsychologie auch Lern- und Lehrthemen sowie Kommunikations- und Beziehungsthemen wohl vertraut. Auf dieser fachlichen Grundlage arbeitet er, der selber Vater zweier Kinder ist, seit über 10 Jahren mit Schülern und begleitet sie durch Lernthemen von der Grundschule bis zum Studium.

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