Wer seine Kinder institutionell oder privat unterrichten lässt, sieht sich gezwungen, den pädagogischen Fachkräften einiges Vertrauen entgegen zu bringen. Kinder begegnen Erwachsenen von Natur aus aufgeschlossen und gehen in der Regel davon aus, dass diese ihnen Gutes wollen. Was aber keineswegs immer der Fall ist, wie die zurückliegenden Ereignisse in der Odenwaldschule und in einigen kirchlichen Einrichtungen gezeigt haben. Daher müssen pädagogische Einrichtungen größtmögliche Sorge dafür tragen, dass in der Arbeit mit Kindern die Grenzen der kindlichen Integrität konsequent gewahrt bleiben.

Bei der Bayernnachhilfe geschieht dies, indem wir Ihnen die Möglichkeit bieten, sich von Ihrer Lehrkraft ein so genanntes erweitertes Führungszeugnis vorlegen zu lassen. Es enthält Einträge, die beim einfachen Führungszeugnis im Interesse der Resozialisierung von Straftätern fehlen, aber für kinder- und jugendnahe Tätigkeiten sehr wohl relevant sind. Ergänzt wird diese Maßnahme durch Supervisionsgruppen, die wir unseren freiberuflichen Lehrkräften anbieten, in denen es immer wieder auch um das Thema Kinderschutz geht.

 

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