Funktionierende Nachhilfe durch Kooperation

Nachhilfe zeigt keineswegs immer und automatisch das gewünschte Ergebnis. Es müssen durchaus einige Faktoren glücklich zusammentreffen, soll der Nachhilfeunterricht Erfolg bringen und sich, eher früher als später, in der gewünschten Weise auf die Noten auswirken. Zu den wichtigen Voraussetzungen zählt eine Grundsympathie zwischen dem Schüler und seinem Nachhilfelehrer. Der Nachhilfelehrer sollte neben der fachlichen Qualifikation aber auch pädagogisch fit sein, fachdidaktische Kenntnisse besitzen und altersangemessen kommunizieren können. Darüber hinaus sollten ihm die Besonderheiten des bayerischen Schulsystems sowie die Verhältnisse an der von seinem Schüler besuchten Münchener Schule bekannt sein.

Damit diese Bedingungen erfüllt sind, pflegt das Münchener Nachhilfeinstitut Bayernnachhilfe einen intensiven Austausch aller Beteiligten. Der findet im Rahmen von regelmäßigen Telefonaten (wir rufen Sie an), Teambesprechungen (für unsere Nachhilfelehrer) und (wenn von Ihnen gewünscht) Kontaktaufnahmen mit der Schule statt. Wir praktizieren Kooperation, weil die gute Abstimmung von Nachhilfelehrern und den Eltern eine Grundvoraussetzung für erfolgreichen Nachhilfeunterricht darstellt.

Nachhilfeangebote bestehen, ob nun in München oder anderswo, in der Regel aus: Nachhilfeunterricht. Je nachdem, wie motiviert der Schüler mitarbeitet und wie geschickt sich der Nachhilfelehrer anstellt, münden die Bemühen in mehr oder weniger ausgeprägten Erfolg. Insofern unterliegt das klassische Nachhilfeangebot in hohem Maße Unwägbarkeiten und dem Zufall.

Wie in allen Lebensbereichen lässt sich aber auch bei dieser Unterrichtsform mit Systematik und Planung die Erfolgswahrscheinlichkeit erhöhen. Wir leisten unseren Beitrag dazu, indem wir zum Zweck der Kooperation kommunizieren. Beispielsweise sprechen wir mit Ihnen, um auf Ihren Erfahrungsschatz aus der bisherigen Lern- und Schulbiographie Ihres Kindes zurückgreifen zu können. Wir sprechen auch im Verlaufe der Unterrichtung immer wieder mit Ihnen, um auf Veränderungen reagieren oder um Veränderungen anstoßen zu können. Wir tauschen uns zudem auch untereinander aus, denn komplexe Aufgabenstellungen (und als solche darf die Unterrichtung von Kindern durchaus bezeichnet werden) lösen Teams besser als Einzelpersonen. Aber damit ist es noch nicht genug, denn Fortbildung spielt im Nachhilfebereich eine wichtige Rolle. Kinder akzeptieren Nachhilfelehrer nämlich dann besser, wenn die erkennbar von Neugierde getrieben sind, sich selber, auch mit Schul- und Studienabschluss in der Tasche, noch als Lernende verstehen.

Wir praktizieren also im Rahmen unserer Arbeit als Nachhilfelehrer Kooperation, wo es nur geht und die sinnvoll ist. Dazu gehört übrigens auch, dass wir die Zusammenarbeit dort, wo dies von den Eltern gewünscht wird, auf die Schule des unterrichteten Kindes ausdehnen. Die Erfahrung zeigt, dass schulische Lehrer in der überwiegenden Zahl der Fälle dankbar für Angebote zum Austausch über ihre Schüler sind. Dies verändert häufig den Blick der Lehrkräfte auf das Kind, was wiederum mittelbar der Schüler-Lehrer-Beziehung zugute kommt.

Nicht ganz zuletzt ist es auch so, dass ein guter Austausch Zufriedenheit stiftet. Der Mensch ist gar zu sehr ein soziales Lebewesen, als dass er ganz für sich allein zum Glück finden könnte …!

 

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Von | 2017-07-21T23:57:13+00:00 27. Juni 2011|0 Kommentare

Über den Autor:

Thorsten Kerbs
Thorsten Kerbs bringt als studierter Ingenieur der Luft- und Raumfahrt einen guten Blick für Struktur und Ordnung mit. Durch seine zweite akademische Qualifikation als Klinischer Psychologe sind ihm neben der Entwicklungspsychologie auch Lern- und Lehrthemen sowie Kommunikations- und Beziehungsthemen wohl vertraut. Auf dieser fachlichen Grundlage arbeitet er, der selber Vater zweier Kinder ist, seit über 10 Jahren mit Schülern und begleitet sie durch Lernthemen von der Grundschule bis zum Studium.

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