Erwachsene verbringen sowohl privat als auch beruflich enorm viel Zeit vor dem Computer, dem Fernseher oder kommunizieren mit Smartphones. Das ist die Welt, in die unsere Kinder hineinwachsen, und evolutionär getrieben üben diese Medien auf sie einen großen Sog aus. Weil aber dieser Markt noch ein sehr junger und vom Gesetzgeber kaum kontrollierter ist, gibt es im Internet so gut wie keinen Jugendschutz und steht der Umsatz weit vor dem Jugendschutz. Gleichzeitig sind Facebook, Word-of-Warcraft & Co. enorme Zeitfresser, wirken sich schnell auf die Ausgeschlafenheit und die Schulleistungen aus. Mit Verboten allein ist dieser Epidemie nicht beizukommen. Aber welche Angebote locken die Kinder hinter dem Bildschirm hervor?

Abitur; Anthroposophie; Begabung; Beratung; Berufsschule; Betreuung; BOS; Deutsch; Disziplin; Englisch; fehlerfrei; flüssiges Lesen; FOS; Französisch; Griechisch; Grundschule; Gymnasium; Hauptschulabschluss; Hauptschule; Hausaufgaben; Hochbegabung; HSU; Intelligenz; Konflikt; Konzentration; Konzentrationsprobleme; Latein; Lehrer; Lernprobleme; Lernschwierigkeiten; Lerntherapie; Lesen; Mathematik; Mittlere Reife; Montessori; Nachprüfung; Probezeit; Pubertät; Quali; Realschule; Rechenschwäche; Rechnen; Rechtschreibschwäche; schreiben; Schulzeit; sinnentnehmendes Lesen; Sitzenbleiben; Störung; stottern; Übertritt; vorrücken; Underachiever; LRS; ADHS; nachhilfe; hauslehrer; nachhilfelehrer; lernen lernen; lernblockade; nachhilfe münchen; Teilleistungsstörung; Legasthenie; Dyskalulie; ADS; Mobbing; lernen lernen; schreibfertigkeit; lesefertigkeit; IQ; selbstbewusstsein; talent; norm;

Insgesamt scheint es, als ob Jungen anfälliger für die Versuchungen der digitalen Welt seien als ihre weiblichen Altersgenossen. Mädchen holen zwar auf, weil sie aber eher den kommunikativen Zweig des Angebots nutzen und sich dabei häufig mit anderen in einem Raum befinden, greift bei ihnen stärker der Schutz der sozialen Kontrolle. Sie können dem Sog stärker standhalten. Ein wichtiger Aspekt dieser Attraktion für junge Männer macht wohl die Möglichkeit aus, sich in klar strukturierten Welten mit transparenten Regeln an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit bewähren und sich behaupten zu können.

Es geht also gar nicht so sehr um den Computer oder das jeweilige Gadget, sondern es geht den männlichen Heranwachsenden um eine ernsthafte Perspektive im Hier und Jetzt, um eine Aufgabe. Vor dem Hintergrund wird deutlich, warum Verbote so wenig fruchten und nur in Konflikte münden. So lange die Jugendlichen mit Angeboten noch ansprechbar sind, müssen ihnen attraktive Alternativen angeboten werden, um sie von den Bildschirmen wegzulocken.

Die Schulen beginnen langsam zu verstehen, dass sie mit den virtuellen Welten nicht mehr konkurrieren können und den jungen Leuten mit ihrem vormittäglichen Angebot nur noch ein müdes Gähnen abringen können. Eine Lösung für dieses Problem halten jedoch weder das Kultusministerium noch die Lehrerkollegien parat. Hier wie dort setzt man darauf, dass sich irgendwann doch noch bei der Nachwachsenden Generation Einsicht und Kooperationsbereitschaft breit machen. Aber so wird es nicht eintreten, denn das nächste Gadget und der nächste Level kommen bestimmt. Wer da noch punkten will, der muss willens sein auf die jungen Leute einlassen. Und dazu sind die Rahmenbedingungen in bayerischen Klassenzimmern in der Regel nicht geschaffen.

Dass in der Eins-zu-eins-Begegnung mit dem Hauslehrer dazu eher eine Chance besteht, erläutern wir Ihnen gerne im persönlichen Gespräch.

 

P.S. Sofern Sie sich einen kurzen Überblick darüber verschaffen wollen, wo im Netz Gefahren für Ihr Kind lauern und wie denen mit technischen Möglichkeiten begegnet werden kann, empfehlen wir Ihnen den Artikel „Gefahrenzone“ von der renommierten Computerzeitschrift c’t.

 

Zur Online-Anfrage